NATHALIE HESSLER
Heilpraktikerin für Psychotherapie
Praxis für Trauma und Psychotherapie

Über mich
Schon immer war ich sehr am Thema Mensch und an der Frage interessiert:
Wie gelingt Veränderung – selbst nach schweren Erfahrungen?
Diese Neugier und Leidenschaft haben mich in die psychotherapeutische Arbeit geführt.
Heute begleite ich Menschen in herausfordernden Lebensphasen – fundiert, strukturiert und mit einer traumasensiblen Haltung.
Ich bin Mutter von zwei Kindern, Hundemama und lebe mit meiner Familie im schönen Ermstal. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie komplex, widersprüchlich und gleichzeitig entwicklungsfähig das Leben sein kann.
Mein Ziel in der therapeutischen Arbeit:
Gemeinsam mit Ihnen neue Perspektiven, Lösungswege und Zugänge zu innerer Stabilität zu finden. Dabei lege ich großen Wert auf ein systematisches Vorgehen mit viel Feingefühl – gerade in der Traumatherapie. Sie sollen sich sicher, verstanden und orientiert fühlen.
Aus- und Weiterbildungen
Um Sie fachlich fundiert begleiten zu können, habe ich mich in verschiedenen anerkannten Verfahren ausgebildet – mit dem Schwerpunkt auf Trauma- und systemischer Therapie. Hier ein Überblick:
Heilpraktikerin für Psychotherapie
Heilerlaubnis vom Gesundheitsamt Tübingen
Traumatherapie
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Lösungsorientierte Psychotraumatherapie (nach Hélène Dellucci)
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EMDR (Uwe Pauls / Neurosync)
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Ego-State-Therapie bei Traumafolgestörungen (Dr. Kai Fritzsche)
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Traumatisierte Kinder in der Elementar- und Primärpädagogik (öTPZ)
Systemische und tiefenpsychologische Verfahren
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Systemische Sexual- und Paartherapie (Prof. Dr. Ulrich Clement)
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Systemische Therapie (Peter Hupke)
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Tiefenpsychologie (Rainer Müller)
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Schematherapie (Susanne Mascher)
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Gesprächstherapie nach Rogers (Rainer Müller)
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Gestaltpsychotherapie (Rainer Müller)
Weitere integrative Methoden
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Verhaltenstherapie (Arsanis)
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Integrative Psychotherapie (HPA Akademie)
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Hypnosetherapie (Sabine Luitjens)
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Körpertherapie (HPA Akademie)
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Entspannungsverfahren, Achtsamkeit & Meditation (HPA Akademie)
Ich nehme regelmäßig an Fortbildungen teil, um meine therapeutische Arbeit am aktuellen Stand der Forschung auszurichten.